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so finden sie uns!!

Astrid-Lindgren-Schule, Förderschule des Kreises Aachen

Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Unser Schulkonzept

Inhalt:

Vorwort

Ein Name verpflichtet

Allgemeine Informationen

Auftrag, Leitideen und Ziele

Wege und Methoden unserer(sonder-) pädagogischen Förderung

1. Säule: Be ratung

2. Säule: (Sonder-)pädagogischer Unterricht

3. Säule: Therapieorientierte Maßnahmen

4. Säule: Schulsozialarbeit

5. Säule: Kooperation und Vernetzung

Unser Auftrag:
Die Astrid-Lindgren-Schule des Kreises Aachen, Schule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, ist Durchgangsschule im Bereich der Primar- und Orientierungsstufe.

Aufgabe unserer (sonder-)pädagogischen Förderung ist es, durch Erziehung und Unterricht,die emotionale und soziale Entwicklung unserer Schüler zu fördern, ihre Lern- und Leistungsbereitschaft weiterzuentwickeln, um so ihre personale und soziale Integration im Hinblick auf schulische, berufliche und gesellschaftliche Eingliederung zu ermöglichen.

Leitideen

Um unserem Auftrag gerecht werden zu können, bedarf es einer gemeinsamen Grundhaltung,die für unser pädagogisches Handeln wegweisend ist.

Systemisch Denken!
Präventiv arbeiten!
Den Anderen wertschätzen und Stärken nutzen!
Verantwortung übernehmen!
Sicherheit und Orientierung geben!
Qualität sichern!

Ziele

Zielsetzung der Astrid-Lindgren-Schule, ist je nach Art und Grad der Lern-, Entwicklungs- und Verhaltensstörung

  • die baldige Re/Integration in eine allgemeine Schule
  • die Überleitung zu anderen Förderorten
  • die Sicherung der Schulpflicht und der Erwerb eines Minimums an sozialer Kompetenz.

Die bald 20-jährige Arbeit der ALS hat gezeigt, dass je eher die Schüler zu uns kommen, desto größer die Chance ist, sie in die allgemeine Schule zurückzuführen. Für die Schüler, bei denen erst im Laufe des Besuches der Astrid-Lindgren-Schule generalisierte Lernschwierigkeiten festgestellt werden, steht der Wechsel in die Schule für Lernbehinderte an. Dadurch werden bei diesen Schülern Misserfolgserlebnisse und somit Schulunlust vorgebeugt. Die Schüler, bei denen am Ende der Orientierungsstufe noch ein erheblicher sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich der sozialen und emotionalen Entwicklung besteht, versuchen wir in Schulen für Erziehungshilfe im Sek. I-Bereich mit Betreuungsformen der Kinder- und Jugendhilfe unterzubringen.